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Trotz Verlegung: Flag Football Nationalteams richten sich auf WM ein

Die IFAF zog mit dem Turnier nicht nur von Spanien nach Israel um, sondern verschob die WM zudem von Oktober in den Dezember.

Es war alles geplant für das Highlight der Saison damit die Flag-Football Nationalteams der Damen und Herren bestvorbereitet zur WM im Oktober nach Mallorca fahren konnten.

Alle stellten sich auf die Flag-football-WM im Oktober ein, Trainerstäbe standen, Sichtungs- und Vorbereitungscamps waren festgelegt. Doch dann verlegte die IFAF das Turnier nicht nur von Spanien nach Israel, sondern auch von Oktober in den Dezember.

„Das war für uns alle natürlich erst einmal ein kleiner Schock, weil wir alles auf den Herbst vorbereitet hatten“, gesteht Stefan Buch, Headcoach des Damenteams und Organisator der Trainingsanlagen. „Aber wir ziehen das durch und stellen uns eben zielgerichtet auf den neuen Termin in Israel ein. Das heißt konkret, dass wir zu den schon vorher geplanten Trainingslagern ein weiteres im November ausrichten.“

Der Dachverband AFVD bleibt seiner Aussage treu, die beiden Teams trotz gestiegener Kosten durch den Ortswechsel finanziell zu unterstützen. „Das gibt uns die Sicherheit, um weiter auf die WM hinarbeiten zu können“, so Barbara Puhl, Teammanagerin der Flag Football Nationalteams.

Die Platzierung bei der WM ist als Qualifikation für die 2022 in Birmingham, USA, stattfindenden World Games entscheidend. Dort wird Flag Football erstmals als Sportart dabei sein.

Die WM wird vom 6. bis 8. Dezember in Jerusalem auf dem Kraft Family Sports Campus (KFSC) ausgetragen.

„Das wird für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sicherlich das bisherige sportliche Highlight“, ist sich Maximilian Groß, Headcoach des Herrenteams sicher.